Ich züchte im BSV 2010 eV. einem zuchtbuchführendem Verein , basierend auf dem aktuell gültigen internationalen Rassestandart der FCI .



Die Gesundheit meiner Berner hat oberste Priorität!

 

Die Gesundheit meiner Berner hat oberste Priorität!

 

Die Gesundheit meiner Berner hat oberste Priorität!

 

 

Ich möchte natürlich gesunde, langlebige, kräftige, wesensfeste Berner-Sennen-Hunde mit rassetypischen Merkmalen züchten - deshalb bemühen ich mich, bei den Verpaarungen besonders darauf  zu achten.

 

Meine Welpen werden bei mir geboren und umsorgt.

 

Die Hündin kann sich selbständig und natürlich um ihre Welpen kümmern, bei Bedarf bekommt sie aber jede Hilfe von mir.

 

Die Welpen haben von Anfang an familiären Anschluss.

 

So lange wie möglich werden sie ausschließlich mit Muttermilch aufgezogen, nur im Notfall oder bei nicht ausreichender Milch der Mutterhündin wird mit der Flasche nachgeholfen.

 

Nach der Säugezeit beginne ich nach und nach mit festerer Nahrung. Die Welpen werden an viele verschiedene Futtermöglichkeiten gewöhnt, damit sich die Welpenkäufer selbst entscheiden können, ob sie roh, trocken oder gekocht weiter füttern möchten.

 

Die entsprechenden Futterpläne bekommen meine Welpenkäufer selbstverständlich mit auf den Weg.

 

Meine Welpen wachsen bei mir im Haus, Hof und Garten auf und werden - von Geburt an - an Alltagssituationen gewöhnt, damit sie auch in ihrem zukünftigen Leben zu zuverlässigen und treuen Begleitern heranwachsen können. Ab etwa der vierten Lebenswoche dürfen meine Welpen den Garten erkunden und Ausflüge zum See, in die Weinberge, in den Wald, auf den Bauernhof usw.  stehen auf dem Programm.

 
Die Welpen werden mit allen möglichen Spielsachen, Haushaltsgegenständen und Geräuschen konfrontiert.

Im Freilauf gibt es neue Spielgeräte und verschiedene Untergründe. Sie werden an Halsband, Leine und an kleine Autofahrten gewöhnt. 

 

Durch meine Familie, Freunde und die Welpenkäufer werden sie mit Menschen aller Altersgenerationen bekannt gemacht.

 

 

Um wesensfeste Hunde als Begleiter zu haben, ist es wichtig, die Welpen in den ersten 16 Wochen mit vielen Dingen des Alltags vertraut zu machen. Dazu gehören Geräusche, Gerüche, Umgebungen und Situationen, an die sich die Welpen anpassen. Nur das, was ein Hund kennenlernen kann und darf, kann er auch als selbstverständlich in sein Leben integrieren.

 

Hier ist es immer wichtig, daß der Mensch als Rudelführer an seiner Seite ist.

 

In der gesamten Kinderstubenzeit werden die Welpen insgesamt 4-mal mit mindestens 2 verschiedenen Wurmmitteln entwurmt.

 

Der Tierarzt macht ab und an Stippvisite und so verbinden sie auch diesen Duft mit einem angenehmen Erlebnis.

Selbstverständlich sind die Welpen zur Abgabe geimpft und mit einem Mikrochip versehen.

Und dann ist es schon bald soweit.

Des einen Freud, des anderen Leid – der Abschied naht.

Nach erfolgter Wurfabnahme durch den Zuchtwart, ziehen unsere Babys in ihre neuen Familien um.

 

Für mich bedeutet dies aber nicht, dass das Kapitel damit abgeschlossen ist.

Ich pflege den Kontakt mit meinen Welpenkäufern auch nachdem meine Zöglinge mich verlassen haben. So besuche ich meine Welpen nach einer gewissen Zeit und überbringen die Ahnentafeln gerne persönlich. Ich versuchen alle mit Rat und Tat zu unterstützen, biete an, meine Welpen während Urlaub oder eventuell Krankheit bei mir aufzunehmen. Bei Ausstellungen, Prüfungen, Körung und anderen Ereignissen drücken ich gerne die Daumen.

Ich freuen mich immer über Post und Bilder meiner Kleinen und später auch Großen und verfolgen ihren Weg in der großen weiten Welt.